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Unser Wappen

Oben im Wappen ein

grünes Erlenblatt zwischen einem

grünen Fruchtstand (rechts) und einem

grünen Blütenstand (links).

 

Unten eine silberne schreitende Ente mit goldenem Schnabel und roten Füßen.

 

Die Figuren des Wappens

Erle und Ente beziehen sich auf den Namen der wappenführenden Gemeinde und setzen die volkstümliche Namensbedeutung bildlich um. Die Wahl der Figuren für die obere Hälfte weisen auf die niederdeutsche Bezeichnungsform der Erle (Eller, Ellerboom) hin. Die Figur der unteren Hälfte nimmt die von dem Chronisten Pastor J. R. F. Augustiny aus Hollingstedt vorgeschlagene Abteilung des Ortsnamens von "Elling" oder "Alling = dänisch kleine Ente auf.

 

Den Nachrichten von Pastor Augustiny nach, waren an der das Gemeindegebiet berührende Rheider Au, Wildenten als Brutvogel sehr verbreitet (Versuch einer Chronik des Kirchenspiels Hollingstedt Flensburg 1852 Seite 29).

 

Die Erle ist heute noch die für die Gemeinde typischste Baumart, sie ist  nicht nur im Niederungsgebiet der Rheider Au häufig vertreten, sondern hat auch als Knickbepflanzung weitgehend Verwendung gefunden.